SV Sandl schlägt im Tabellenkeller auf

Franz Karger an 23-09-2018

Kefermarkt: Der SV Sandl konnte auch bei der Union Kefermarkt nicht punkten und findet sich nun nach fünf Niederlagen am Stück am Tabellenende wieder. Die Schmid Elf hingegen klopft bei den Top Drei an.

Union Kefermarkt : SV Sandl 1:0 (1:0)

Feldaiststadion Kefermarkt, 110 Zuschauer, SR Stefan Ullmann

Tor: 1:0 Manuel Bachleitner

Nach dem erfolgreichen Start mit dem Sieg gegen Hagenberg, gab es in weiterer Folge für den SV Sandl nur Niederlagen. In Kefermarkt wollte die Gattringer Elf endlich wieder einmal anschreiben und so wurde ein paar taktische Änderungen durchgeführt. Die Blau-Gelben aus dem Flügelaltar-Ort kamen allerdings nach dem Abstieg sofort in der neuen Liga an und spielen gut oben mit. Von Beginn an merkte man, dass die Kefermarkter Union heute wieder auf Punktezuwachs aus war. Sandl verteidigte allerdings geschickt, die Positionierung von Johann Riepl als Innenverteidiger schien Früchte zu tragen. Aber kurz vor dem Pausenpfiff durch Schiedsrichter Stefan Ullmann brandete Jubel im Feldaiststadion auf, Manuel Bachleiter traf zum 1:0. Danach ging es in die Kabinen.

Foto Spielszene Kefermarkt : Sandl Johann Riepl

Johann Riepl taucht gefährlich vor dem Kefermarkter Gehäuse auf

Nach der Pause zeigten die Gäste vom Viehberg mehr Initiative und konnten sich so ein Mehr an Spielanteilen erarbeiten. Ohne allerdings zum Leidwesen der mitgereisten Fans daraus Kapital schlagen zu können. Kefermarkts Trainer haderte zudem mit seinen Spielern, die ihm trotz der Führung manchmal zuviel Risiko nahmen und so den Sandlern Räume für gefährliche Konter gaben. Die Gäste hingegen warfen zum Schluß noch einmal alles nach vorne und stellten Johann Riepl in den Sturm. Das machte sich dann auch gleich in Form von Torchancen bemerkbar. Weil Riepl aber zweimal aussichtsreich am starken Kapitän Gerald Birklbauer im Tor der Kefermarkter scheiterte, brachte die Heimelf die Führung über die Zeit. Kefermarkt rückt damit auf Platz vier vor und Sandl übernimmt nach dem Sieg der Hagenberger in Reichenau die rote Laterne.

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