Unentschieden im Bezirksduell

Franz Karger an 07-04-2019

Rainbach/Mk.: Fußballerische Magerkost boten die Union Rainbach/Mkr. und Tragwein den Zuschauern im Bezirksduell. Dementsprechend geht das 1:1 in Summe dann auch in Ordnung.

Union Rainbach/Mkr. : SC Tragwein/Kamig 1:1 (0:1)

Sportplatz Rainbach/Mühlkreis, 230 Zuschauer, SR Johann Mayr

Tore: 0:1 Dietmar Frauenhuber (20.), 1.1 Patrick Dreiling (88.)

Keinen fussballerischen Leckerbissen servierten die Aktuere der Union Rainbach/Mkr. und des SC Tragwein/Kamig den Zuschauern am Rainbacher Sportplatz. Die Kralik Elf fand gegen das 4-4-2 der Gäste kein passables Mittel um den Abwehrriegel zu durchbrechen. Noch schwerer wurde es nach dem Führungstreffer der Gäste durch Routinier Didi Frauenhuber in der 20. Minuten. Zu behäbig war der Spielaufbau der Heimischen, zu langsam das Umschaltspiel und die Hametner Jungs konnten sich immer wieder rasch hinten sammeln und ordnen. Weil in Durchgang eins nichts nennenswertes mehr passierte geleitete der gute Schiedsrichter Johann Mayr mit der knappen Führung der Gäste in die Kabinen.

Foto Spielszene Union Rainbach/Mkr. : Tragwein/Kamig 1.Nordost

Patrick Dreiling schiebt den Ball zum verdienten Ausgleich am Tormann vorbei

Die Grün-Gelben vom Birkenweg kamen dann motiviert aus den Kabinen und wollten das Spiel drehen. Mit leichten Stopp- und Passfehern machten sie sich das leben aber selber schwer. So hatte es Tragwein leicht die Führung ohne großen Aufwand zu verteidigen. Elfmeteralarm gab es dann auch vor dem Tor von Heimgoalie Christian Weissenböck. Was war geschen? Michael Zillhammer sprang der Ball ohne Absicht an die angelegte Hand. Schiedsrichter Joahnn Mayr, in seinen jüngeren Jahren auch ein begnadeder Fussballer vor dem Herren und erbitterter Gegner des Verfassers dieser Zeilen, erkannte das und lies weiterspielen. Gegen Ende des Spiels häuften sich die Chancen der Heimelf und sie drängten auf den Ausgleich. Nach einem zügig vorgetragenen Angriff erlöste Patrick Dreiling kurz vor Schluß das Kralik Team und glich aus. Danach hatte Mario Wagner sogar noch die Riesenchance auf den Siegestreffer, aber er setzte den Ball am Tore vorbei. Im Gegenzug beinahe dann der Siegestreffer für die Gäste. Es blieb aber beim summa summarum gerechten Unentschieden, weil einen Sieg hätte sich an diesem Tag keine der beiden Mannschaften verdient gehabt.

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